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Tipps und Tricks den zu einem selbst passenden Beruf zu finden

Sie haben es bestimmt noch im Ohr, wie Sie als kleines Kind Feuerwehrmann/frau, Krankenschwester, Polizist/in, Astronaut/in oder Ähnliches werden wollten. Im Jugendalter wird diese Frage dann nochmal richtig konkret und Sie sollten eine Entscheidung treffen. Welche Wege möchten Sie beruflich einschlagen? Abitur oder nicht? Welche Möglichkeiten haben Sie? Es sind schwierige Fragen, die für manche Jugendlich einfach zu beantworten sind und andere hingegen tun sich damit sehr viel schwerer. In den Schulen werden spezielle Berufsbildungstage angeboten, um den Schülern und Schülerinnen einen Einblick in verschiedenste Berufe zu geben.

Tipps und Tricks den zu einem selbst passenden Beruf zu finden

Zählt für Sie das Einkommen mehr oder der Spaß an der Arbeit? In einem sozialen Beruf zu arbeiten, ist zwar menschlich und kann sehr viel geben, doch manchmal scheitert der Wunsch am System und den dort herrschenden Zuständen. Eine Ausbildung im kaufmännischen Bereich ist nicht das, was Sie sich für die Zukunft wünschen, doch könnte diese Etappe in Ihrem Lebenslauf nicht schaden. Genau, manchmal lohnt es sich, Umwege zu gehen und Zeit zu überbrücken. Ein berufsbegleitendes Studium ist übrigens ebenfalls denkbar. Wenn Sie genau wissen, was Sie wollen, ist das definitiv sehr positiv. Dann können Sie Ihren Weg gehen und am Bewerben führt kein Weg vorbei. Evaluieren Sie nochmal alle Stärken und Schwächen und die Vor- und Nachteile des favorisierten Berufes. Fragen Sie auch Freunde und Verwandte um Rat. Die wichtigsten Menschen im Leben können sehr gut beurteilen, ob Sie in dem angestrebten Job glücklich werden können. Es kann nie schaden, wenn Sie sich informieren, was während der Ausbildung alles auf Sie zukommt. Wenn Sie Abitur machen möchten, sollten Sie sich ebenfalls Gedanken machen, in welchem Bereich es danach weitergehen sollte. Etwaige Änderungen sind trotzdem noch möglich, doch in gewisser Weise sollten Sie sich auf etwas festlegen.

Recruiting: Was hat sich durch Fachkräftemangel und Remote Work verändert?

Arbeitnehmer und Arbeitgeber sind stets in einer Machtbalance. Aber diese verschiebt sich mal zu Gunsten des einen und zu Ungunsten des anderen. Aber inzwischen ist der Fachkräftemangel in aller Munde und was hat sich daraus und durch die Möglichkeit des Remote Work für das Rekrutieren neuer Arbeitskräfte verändert?

Unternehmen Bewerben sich bei Bewerbern

Es gibt immer weniger junge Leute und daher auch immer weniger Menschen, die arbeiten können und wollen und volle Leistung bringen können. Wer also die nötigen Arbeitskräfte haben will, muss sie aktiv umwerben und sich bei ihnen bewerben. Man rekrutiert sich im Idealfall die besten Leute von der Uni weg oder woanders her. Damit hat sich die Aufgabe, die Macht, schon etwas verschoben und man muss sich ins Zeug legen, um jungen Menschen etwas bieten zu können.

Anspruch Homeoffice

Und zu dieser Machtverschiebung kann auch gehören, dass junge Menschen sich das Recht auf Homeoffice erstreiten wollen. Warum dauernd ins Büro rennen, wenn man es auch gut von zu Hause machen kann? Warum immer noch im 20. Jahrhundert rumhängen? Und auch darauf müssen sich Betriebe mehr und mehr einstellen. Und es macht es auch möglich, da die Technik immer weiter voranschreitet. Die Unternehmen haben fast keine andere Wahl mehr, als genau diese Punkte anzusprechen und den jungen Menschen auch zu versprechen, dass da etwas zu machen ist.

Generell mehr Anspruch

Arbeitnehmer werden in Zukunft nicht mehr einfach nur als „Humankapital“ betrachtet werden. Sie werden weitergebildet werden müssen, sie werden gute Gehälter fordern und Unternehmen werden sich mehr und mehr auf Augenhöhe mit ihren Angestellten sehen, denn die Unternehmen brauchen dringend gut ausgebildete Arbeitskräfte und irgendwann überhaupt Arbeitskräfte und darauf sollten sich Unternehmen dringend einstellen, denn der Markt ist groß und die Welt ebenso und wer gut ausgebildet ist, kann auch in einem anderen Land sein Glück versuchen.