Kolonialismus und Shoah zusammen denken – Inspirationen für einen neuen Humanismus

Dez - 3 Charlotte Wiedemann Foto Anette Daugardt

Foto Anette Daugardt

Donnerstag, 3. Dezember 2020 19.00 - 21.00 Uhr
Lesung und Gespräch im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Vom Versuch, nicht weiß zu denken“
Flyer zur Veranstaltungsreihe
  (pdf)
Die Online-Veranstaltung wird über die Internetplattform „Zoom“ abgehalten (coronabedingte Änderung - Details s.u.).

Mit Charlotte Wiedemann, der Autorin von„Der lange Abschied von der weißen Dominanz“ (2019) treffen wir uns, wenn auch nur virtuell, zum vierten Mal in der Debattenreihe „ Vom Versuch nicht weiß zu denken“.

Verstörend und so auch erhellend fordert Wiedemann uns zu einer multiperspektivischen Welt-Erinnerungsarbeit heraus. Eine Arbeit, die die Erinnerung an die Shoah als staatsbürgerliche Selbstverständlichkeit versteht, allerdings heute nicht mehr ohne den Kontext postkolonialer Erfahrungen. Sicherlich kein einfaches, kein konfliktfreies Unterfangen - angesichts tödlicher Gewaltbereitschaft mitten unter uns, zwischen ‚Synagogentür und Dönerladen’.

Referentin: Charlotte Wiedemann, Autorin „Der lange Abschied von der weißen Dominanz“ (2019)

Details zur Online-Teilnahme:
Für die Teilnahme ist eine Anmeldung erforderlich. Bitte per E-Mail an: akademie@kirche-oldenburg.de.
Nach Ihrer Anmeldung erhalten Sie eine E-Mail mit allen Informationen.

Schritt für Schritt erläutern wir, wie Sie sich einwählen können und welche technischen Möglichkeiten sich bieten, so dass Sie zum Zeitpunkt der Veranstaltung mit der Anwendung vertraut sind.

Darüber hinaus bieten wir Ihnen eine technische Betreuung per Telefon (0175 - 932 00 32) während der Veranstaltung.

Technische Voraussetzungen: Alternativ PC/Laptop/Handy (inkl. Webcam) mit stabiler Internetverbindung.

Kooperation der Veranstaltungsreihe:

  • Cine k
  • CMC Center for Migration, Education and Cultural Studies, Institut für Evangelische Theologie und Religionspädagogik, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
  • Edith-Russ-Haus für Medienkunst, Oldenburg
  • Staatstheater Oldenburg
  • Lokalsender Oldenburg eins (bei Livestream)

Unterstützt durch das Amt für Zuwanderung und Integration der Stadt Oldenburg