Akademie der Ev. Luth. Kirche in Oldenburg

Die Akademie ist eine Einrichtung der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg. Mit der Akademie will die Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg Stimmen und Meinungsvielfalt im öffentlichen Diskurs ermöglichen. Mit Tagungen, Debatten, Vorträgen, Lesungen, Filmen, Ausstellungen bieten wir den Raum für Gespräche zu aktuellen gesellschaftlichen, theologischen und weltanschaulichen Herausforderungen.

Kontakt

Gottorpstr. 13
26122 Oldenburg

+49 (0)441 7701-431
akademie(at)kirche-oldenburg.de

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Aktuelles

Veranstaltungen

2020 Veranstaltungsreihe Künstliche Intelligenz

Möge die Macht mit Euch sein – Zeitdiagnosen zum Digitalen Kapitalismus

Künstliche Intelligenz

Impulse und Debatte

18.00 - 21.00 Uhr

Edith-Russ-Haus für Medienkunst, Katharinenstraße 23, Oldenburg

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Mai - 8 Die Staatsfeinde_Doku

Die Staatsfeinde - Kalter Krieg und alte Nazis, Doku D 2018

Kultur, Gesellschaft und Demokratie

Film im Rahmen der Aktionstage „Die Vielen“

Beginn: 18.00 Uhr

Cine k, Bahnhofstraße 11, Oldenburg

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2020 Veranstaltungsreihe Künstliche Intelligenz

Unsere Zukunft mit der Künstlichen Intelligenz: Chancen und Risiken für die notwendige öko-soziale Bewegung

Künstliche Intelligenz

Vortrag und Diskussion

18.00 - 21.00 Uhr

Edith-Russ-Haus für Medienkunst, Katharinenstraße 23, Oldenburg

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2020 Veranstaltungsreihe Künstliche Intelligenz

Wie gesund ist Künstliche Intelligenz?

Künstliche Intelligenz

Vortrag und Diskussion

16.00 - 20.00 Uhr

Edith-Russ-Haus für Medienkunst, Katharinenstraße 23, Oldenburg

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2020 Veranstaltungsreihe Künstliche Intelligenz

MENSCHEN - MASCHINEN - MACHT

Künstliche Intelligenz

Vortrag und Debatte

11.00 – 17.00 Uhr

Edith-Russ-Haus für Medienkunst, Katharinenstraße 23, Oldenburg

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Programm

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freunde und Freundinnen der Ev. Akademie,

zwei Problemfelder bearbeiten wir 2020 ausführlicher:

Erstens: Die Chancen und Risiken künstlicher Intelligenz und deren aktuelle Entwicklung und Anwendung. Was wird da ins Auge gefasst, was verborgen und was in Kauf genommen?

Und zweitens: Weltweit erstarkende dominanzkulturelle Politiken. Wie könnten Politikansätze aussehen, die in regionalem und globalem Maßstab von Respekt und
gerechtem Teilen geprägt sind?

Damit lädt die Evangelische Akademie einmal mehr zu Aufklärung, Auseinandersetzung und zu zivilisiertem Streit ein. Wie solches Streiten geht, dazu debattieren am 25. Juni Marie Luise Frick und Thomas Bauer.

Da wir in den Kirchen selbst häufig vom Ideal ziviler Streitkultur weit entfernt waren, suchen die evangelischen Akademien ausdrücklich das Gespräch mit „den
Anderen“: Mit Politik- und Philosophietreibenden, mit Künstler*innen und Kulturschaffenden. So wollen wir zu verantworteter Meinungsbildung beitragen. Dies ganz besonders vor dem Hintergrund des berechtigten Drängens weltweiter zivilgesellschaftlicher Proteste. Doch nicht Weltuntergangsszenarien, sondern das unverbrüchliche „Ja-Wort Gottes“ zur Welt ist dabei unser protestantisches Unterpfand, mit dem wir Zukunft immer als Gestaltungsraum annehmen. Ein Raum, in den jeder und jede eingeladen ist, sich Wege zu gemeinschaftlichem Leben neu zu erschließen.

Auf Ihre Teilnahme freuen sich das Team der Akademie sowie

Brigitte Gläser und Marcel Hackler

Wer wir sind

Unsere Praxis

„Diskurs und Debatte“ sind unser Kernanliegen

Wir wollen Stimmen- und Meinungsvielfalt im Diskurs, im öffentlichen Gespräch ermöglichen.
Mit Tagungen, Debatten, Vorträgen, Lesungen, Filmen, Ausstellungen.

Die Mitarbeitenden

Theolog*innen und in der Regel interdisziplinär ausgewiesene Studienleiter*innen recherchieren Themen und Problemlagen, zu denen protestantische Kirchen mit Verantwortungsträger*innen aus Gesellschaft und Kirche und engagierten Bürger*innen ins Gespräch kommen wollen.

Unser protestantisches Profil

  • Evangelische Akademie als eine Gestalt von Kirche hält im stetig neuen Hören auf die biblische Überlieferung fest an der Vision einer Gesellschaftsordnung, in der Gerechtigkeit und Friede sich küssen.
  • Streitbar und ergebnisoffen verfügen wir so wenig wie alle anderen über  e i n e Wahrheit.
  • Aber: Wir vertrauen darauf, dass ein an Solidarität und Liebe orientiertes Denken und Handeln möglich ist.
  • Wir glauben, dass die herrschenden Verhältnisse nie alternativlos sind und der Weg der Befreiung, der Exodus aus bestehenden, entwürdigenden Verhältnissen immer offen ist.
  • Evangelische Akademie als eine Gestalt von Kirche weiß sich angewiesen auf die Inspiration durch den heiligen Geist – die Kraft, die zwischen Gott, Mensch und Mitmensch wirksam ist.

Unser Team

Brigitte Gläser

Akademieleiterin Brigitte Gläser

Marcel Hackler

Studienleiter Marcel Hackler

Dr. Andrea Schrimm-Heins

Frauenbildungsreferentin Dr. Andrea Schrimm-Heins

Anja zur Loye

Teamassistentin Anja zur Loye

Annedore Dettmeier

Teamassistentin Annedore Dettmeier

Jannik Köhler

FSJ Politik Jannik Köhler

EAD - der Dachverband

Evangelische Akademien bundes- und europaweit

In 18 Landeskirchen in Deutschland übernehmen Evangelische Akademien (EA) die Aufgabe, gesellschaftliche Entwicklungen in ihren vielfältigen Dimensionen zu reflektieren, protestantische Perspektiven aufzuzeigen und so zur vielstimmigen „Demokratisierung unserer Gesellschaft“ beizutragen - so der Gründungsauftrag der Evangelischen Akademien in Deutschland (EAD) e.V. nach dem zweiten Weltkrieg.

Seitdem ist der Diskurs, das streitbare Gespräch zu sich abzeichnenden gesellschaftlichen wie kirchlichen Veränderungen und Problemlagen die zentrale Dimension der Akademiearbeit. Dabei suchen Ev. Akademien die selbstreflexive Auseinandersetzungen mit anderen kirchlichen und nichtkirchlichen Institutionen und Organisationen der Zivilgesellschaft in Deutschland und europaweit.

Mit den Evangelischen Akademien hat sich die protestantische Kirche seit mehr als 60 Jahren das Vertrauen vieler Menschen in Gesellschaft, Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und vielen Nichtregierungsorganisationen erworben. Mit ca. 2000 Veranstaltungen pro Jahr bundesweit und mehr als 100 000 Teilnehmenden sind Evangelische. Akademien damit einer der größten Akteure der Zivilgesellschaft.

Die Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg beteiligt sich seit 1952 mit ihrer Akademie am Gespräch gesellschaftlicher Institutionen. Auch sie hält Orte, Themen und Ressourcen bereit und lädt in der "Freiheit eines Christenmenschen“ ein, Fragen aus Naturwissenschaft, Medizin, Kunst, Medien, Psychologie, Philosophie und Theologie zu debattieren.

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