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."The times, they are a-changing"
Der Umgang mit Veränderungen in beruflichen, gesellschaftlichen und privaten Zusammenhängen fordert uns heraus. Immer wichtiger für eine Positionierung und Selbstbehauptung in dieser Situation werden Fähigkeiten wie kommunikative Kompetenz, Kreativität, Ideenreichtum, Improvisationstalent und Flexibilität. Dies gilt besonders für Arbeitsfelder, in denen der Mensch im Mittelpunkt steht.

In der Ausbildung "Spiel- und Theaterpädagogik / Playing Arts"
- Lernen Sie vielfältige Stilmittel und Methoden der Spiel- und Theaterpädagogik kennen
- Entwickeln und erweitern Sie Ihre Wahrnehmungsfähigkeit, Ihr Körperbewusstsein und Ihre Ausdrucksvielfalt
- Sammeln Sie spielpädagogische Grundlagen, Ihr "Handwerkszeug"
- Lernen Sie, spiel- und theaterpädagogische Einheiten zu konzipieren und in verschiedenen Kontexten anzuwenden
- Erleben Sie Umgangs- und Arbeitsformen, die Kreativität und Phantasie fördern
- Erweitern sie Ihre fachliche und persönliche Kompetenz als AnleiterIn
Zielgruppe
Die Ausbildung ist anerkannt als Angebot für die Weiterbildungsmaßnahme "Darstellendes Spiel für die Schule" (NLI), als FEA-Kurs und in der Pfarrer- fortbildung.
Ausbildungsstruktur
A: Grundkurse
- 6 Wochenendseminare:
"Bewegung und Tanz"
"Grundlagen des Theaterspiels"
"Theatertechniken und Regie"
"Schatten- und Figurentheater"
"Rhytmus / Stimme / Sprache"
- 3 Blockseminare, jeweils Mittwoch bis Sonntag:
"Kunst / Playing Arts"
"Inszenierung und Präsentation"
B: "Begleitgruppen": 10 x eintägige Reflexions- und Supervisionstreffen
- Reflexion der Grundkursseminare
- Gestaltung und Anleitung einer ca. 5- stündigen spiel- und theaterpädagogischen Einheit zu einem selbst gewählten Thema durch jedeN TeilnehmerIn unter kollegialer Supervision
- Vor- und Nachbereitung der eigenen Praxisprojekte
- Auseinandersetzung mit Theorie und Praxis der Spiel- und Theaterpädagogik
C: 2 Kolloquien
- Das Halbzeitkolloquium (Freitag-Samstag): ermöglicht eine Reflexion des bisherigen Fortbildungsverlaufes und eine individuelle Zielformulierung für die zweite Ausbildungshälfte.
- Im Abschlusskolloquium mit Zertifikatsübergabe (Wochenende) wird der Lernprozess während der gesamten Fortbildungszeit focusiert.
Auch hier arbeiten wir mit themenbezogenen kreativen Inputs sowie spiel- und theaterpädagogischen Arbeitsformen.
D: 2 Praxisprojekte
- Im ersten Ausbildungsjahr: "Gruppenprojekt" - Entwicklung und Präsentation eines theaterpädagogischen Projektes / einer inszenierten Aktion in einer Gruppe mit anderen AusbildungsteilnehmerInnen
- Im zweiten Ausbildungsjahr: Eigenverantwortliche Konzeption, Leitung und Dokumentation eines spiel- und theaterpädagogischen Projektes
E: 1 Besuch der Veranstaltung "Forum Spiel und Theater"
- Tagesseminar mit Spiel- und TheaterpädagogInnen aus der Region zu speziellen Themen und Arbeitsfeldern
Träger
Termine:
- Informationsabend: 09. November 2006
- Anmeldeschluss: 08. Januar 2007
- Kennenlern- und Aufnahmetag: 27. Januar 2007
- Einstiegsseminar Spiel: 02. - 04. März 2007
- Erstes Begleitgruppentreffen: 27. - 28. April 2007
- Forum Spiel und Theater (Performance- Kunst) 02.Juni 2007 (9.00 Uhr bis 17.30 Uhr)
- (im Rahmen der Ausbildung muss mind. 1 Forum besucht werden)
- Bewegung und Tanz: 22. - 24. Juni 2007
- Maskenbau und Maskenspiel: 19. - 23. September 2007
- Grundlagen des Theaterspiels: 09. - 11. November 2007
- Forum Spiel und Theater 01. Dezember 2007 (9.30 Uhr bis 17.30 Uhr)
- Theatertechniken und Regie: 18. - 20. Januar 2008
- Realisierung der Gruppenprojekte inkl. Vor- und Nachbereitungstreffen: Januar - Juni 2008
- Halbzeitkolloquium: 28. - 29. Juni 2008
- Kunst / Playing Arts (5 Tage): 17. - 21. September 2008
- Schatten- / Figurentheater: 14. - 16. November 2008
- Rhythmus / Stimme / Sprache: 06. - 08. Februar 2009
- Projektphase eigenes Projekt: im Frühjahr 2009
- Inszenierung / Präsentation (5 Tage): 03. - 07. Juni 2009
- Abschlusspräsentation in Oldenburg: 07. Juni 2009
- Abschlusskolloquium: 21. - 23. August 2009
durchgeführt. Für zwei Block-Seminare nutzen wir die Tagungsstätte »Mikado« in Horstedt bei Bremen.
Kosten
- 2030 € Gesamtkosten für alle Seminare (inkl. Unterkunft im DZ und Verpflegung). Der Gesamtpreis ist bereits durch kirchliche und staatliche Zuschüsse subventioniert.
- Hinzu kommen die Seminarkosten für die Teilnahme am Forum Spiel- und Theater (20 €).
- Kosten für den Kennenlern- und Aufnahmetag: 30 € (inkl Verpflegung).
Die Ausbildungsgebühren werden in 4 Raten fällig. Bitte wenden Sie sich an Ihren Arbeitgeber, um gegebenenfalls einen Zuschuss zu erlangen.
ReferentInnen
- Ute Axnick, Kunsttherapeutin, Bad König
- Franziska Braegger, Schauspielerin, Schweiz
- Uwe Fischer, Spiel- und Theaterpädagoge (AGS) / Gestalttherapeut, Oldenburg
- Hermine Haase, Künstlerin, Bremen
- Birgit Kirchhoff, Tanzsozialtherapeutin, Oldenburg
- Walter Menzlaw, Regisseur, Herxheim
- Karin Orth, Musikerin / Schauspielerin, Osnabrück
- Renate Raschen, Spiel- und Theaterpädagogin (AGS) / Transaktions- analytikerin (CTA), Wangerooge
- Heike Scharf, Spiel- und Theaterpädagogin (AGS) / Regisseurin, Rastede
- Len Shirts, Schauspieler, USA
- Ralf Siebenand, Musiker, Osnabrück
- Karin Stölting, Spiel- und Theaterpädagogin (AGS), Oldenburg
Anmeldung und Kontakt
- Die vorläufige Anmeldung erfolgt mit dem Kontaktformular
- Anmeldeschluss: 08. Januar 2007
- Das Kennenlern- und Aufnahmeseminar findet am 27. Januar 2007 statt
- Bitte melden Sie sich auch für den Informationsabend am 09. November von 18.00 bis 21.00 Uhr in Oldenburg an.